So bekommt man Rabatte von Google

Teil 1: wir erklären Ihnen, das Grundprinzip von Googles "Rabattsystem"
Teil 2: in dem zweiten Teil möchten wir Ihnen zeigen, wie man konkret ermittelt, welches Sparpotenzial in Ihrem Konto vorhanden ist. Finden Sie hier.


Gleiche Klicks, gleiche Ergebnisse - nur günstiger

Eine gute Neuigkeit für Sie: Die Kosten pro Klick sind bei Google AdWords nicht in Stein gemeißelt, sondern variabel. Wenn Sie das Rabattsystem von Google verstehen, können Sie anfangen mit Google zu "feilschen".


Google bringt durch "Rabatte" die Anzeigen guter Kunden in eine bessere Position

Genau so ist es. Wenn Sie es schaffen ein guter Kunde zu werden, erhalten Sie günstigere Klickpreis und bessere Positionen. Also werden Sie durch Belohnungen sprich Rabatte in eine bessere Position gebracht.

Wenn man sich die dahinter steckende Mathematik anschaut, macht das System absolut Sinn:  

Anzeigen Impressionen CTR Klicks Klickpreis Umsatz
Gute Anzeige 10.000 15% 1500 0,65 € 975 €
Durchschnittliche Anzeige 10.000 2% 200 1,50 € 300 €

 Wenn Sie Google wären, wessen Anzeige würden Sie eher in den Top Positionen zeigen? Richtig, die “gute Anzeige”.


Beispiel wie es in der Realität aussieht

Hier haben wir ein gutes Beispiel: Durch das Rabattsystem bekam der "kleine"  Werbetreibende einen besseren Preis:

Besucher/Kosten pro Besucher

Die Anzahl an Besuchern erhöhte sich um 52,60%. Der "kleine"  Werbetreibende  bekam von Google günstigere Preise und mehr Klicks durchs optimieren des Kontos. 


Ob 100 oder 1.000.000 EUR Ausgaben, Regeln sind gleich

Wie die meisten Firmen, so bietet auch Google ein Rabattsystem an.

Anders als bei den anderen Firmen hängt dieses System allerdings nicht mit Ihrer Kaufkraft, Ihrer Loyalität oder Ihren Beziehungen zu Google zusammen.

Tatsache ist, egal ob Sie 100 EUR oder 1.000.000 EUR pro Monat ausgeben, das System ändert sich nicht und jeder Werbetreibender kann den gleichen Rabatt erhalten, wenn sie die Kriterien erfüllen. Denn es ist in Wirklichkeit nicht ein Rabattsystem sondern ein Belohnungssystem.


Google belohnt oder bestraft nach Algorithmen

Google Belohnungssystem läuft komplett automatisch ab. Man "verhandelt" quasi mit einem Computer. Wenn Sie den Computer richtig verstehen und Google geben was Google will, erhalten Sie die besten Preise. So einfach ist das.


Warum funktioniert es so? Cui bono?

Der Dreh- und Angelpunkt von Google-AdWords sind Klicks - nicht der Höchstpreis, den Sie zu zahlen bereit sind.

Google verdient nur dann Geld, wenn auf eine Anzeige geklickt wird. Google will Klicks generieren, Höchstgebote für einzelne Suchbegriffe sind uninteressant, wenn keiner die Anzeige klickt.

Google bekommt nur dann Geld, wenn Anzeigen häufig angeklickt werden. SIE werden dadurch ein guter, zahlender Kunde. Natürlich möchte Google, dass Sie weitermachen und mehr Klicks erhalten.

(Anmerkung: es ist sehr wichtig, dass Sie messen welche Klicks für Ihre Firma gut oder profitabel sind und möglichst nur solche einkaufen)


Wie wird man ein besser Kunde?

Der gute AdWords-Kunde wird belohnt und erhält eine bessere Position für weniger Geld, weil seine Anzeige besser ist.

Google weiß, dass seine Anzeige für die Besucher relevanter ist und mehr Klicks erhält und dass dadurch mehr Geld eingefahren wird, selbst wenn Google dafür weniger Geld pro Klick bekommt.

So erhalten Sie einen Rabatt. Ihre Anzeigen sind besser positioniert und kosten auch noch weniger.


Was ist eine “bessere” Anzeige

Erstellen Sie “bessere” Anzeigen. Was ist eine “bessere” Anzeige? Eine gute Anzeige ist relevant und erfüllt die Erwartungen der Suchenden.  Eine bessere Anzeige wird häufiger angeklickt als die Anzeigen ihrer Mitbewerber!

So gewinnt jeder – die Suchenden, die Werbetreibenden und Google selbst.

Der Suchende sieht eine bessere Anzeige – nämlich Ihre.
Der Werbetreibende erhält mehr Besucher für weniger Geld und Google erhält mehr Geld durch ihre Werbeplätze.

Der oben gezeigte Kunde erhöhte nach diesem Prinzip die Anzahl an hochqualitativen Besuchern um 52,60%, ohne seine Werbeausgaben zu erhöhen.

In dem zweiten Teil des Artikels zeigen wir, wie man konkret ermittelt, welches Sparpotenzial in Ihrem Konto vorhanden ist. 

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