Zielgruppen-Studie für Anzeigen

Einzelheiten

Gemäß der Erfahrungen von Größen der Werbewelt wie Ogilvy, Hopkins und Oliver Stone ist Werbung meist in dem Maße erfolgreich oder nicht erfolgreich, wie sie in die Hände der korrekten Zielgruppe gelegt wird. Wir stimmen dem zu.

Google Anzeigen haben, wie Werbung, allgemein ein hohes Verschwendungspotenzial.

Gerade heute mit übermäßig flexiblen Internet Anzeigen mit denen man bis zu 63% der deutschen Bevölkerung erreichen kann, ist es nur zu einfach, die falschen Leute zu bombardieren – während man das Werbebudget auszehrt und relativ wenig Resultate erzielt. In einigen Fällen ist es sogar kontra-produktiv, indem Menschen dazu verleitet werden, schlecht vom Produkt zu denken.

Wenn das passiert, kann man die Hoffnung bezüglich Internet Werbung oder dem eigenen Produkt gänzlich verlieren, obwohl es in Wirklichkeit nur der falschen Zielgruppe angeboten wurde.
 

Wie spricht man wirklich nur die eigene Zielgruppe an?

Es muss ein primäres Ziel in der Werbung sein, das korrekte Zielpublikum anzusprechen. Bevor man über Resultate erwarten kann, müssen erstmal die Anzeigen von der korrekten Zielgruppe gesehen werden.

Dies mag etwas „falsch“ erscheinen, denn der Schlüssel zu Verkäufen liegt immer in einem unwiderstehlichen Angebot, dass durch ein umfangreiches Wissen über das Produkt und das Publikum kreiert wurde; jedoch funktioniert Werbung nur dann, wenn die eigentliche Zielgruppe die Anzeige sieht.

Wenn die Zielgruppe nicht erreicht wird, hat der Verkaufsprozess noch nicht einmal angefangen.

Machen Sie Ihre Hausaufgaben und bekommen Sie bessere Resultate.
 

Was ist in der Recherche inbegriffen?

  1. Definieren der Zielgruppe
  2. Recherchieren möglicher Platzierungen
  3. Das Testen von Platzierungen, um herauszufinden, ob die Zielgruppe erreicht werden kann
  4. Entdecken, welche Platzierungen mehr qualifizierte Besucher erzeugen
  5. Herausfinden, welche Anzeigen mehr qualifizierte Besucher hervorbringen

Wie ich bereits zuvor erwähnte, kann man mithilfe von Google Ads beispielsweise mindestens 63,5% der deutschen Bevölkerung erreichen, wobei die Zielgruppe niemals ganz Deutschland ist. Nur ein Bruchteil (sei er groß oder klein) dieser Menschen wird das angebotene Produkt kaufen.
 

Finanzielle Vorteile der Zielgruppen-Studie

Indem Anzeigen auf unzähligen Seiten platziert werden und beobachtet wird, ob die Anzeigen daraufhin Verkäufe generieren, kann natürlich bestimmt werden, ob Anzeigen profitabel sind. Diese Herangehensweise ist teuer und uneffektiv, da man zu viele Klicks (Besucher) braucht, bevor man die Resultate bestimmen kann, und ausbleibende Resultate können bedeuten, dass entweder die Anzeige oder die Landing Page nicht gut waren oder - in den meisten Fällen - dass die Zielgruppe von vornherein nicht erreicht wurde. Sie leiden unter diesem Mangel an Informationen.

Sie können jedoch, indem Sie zuerst herausfinden, ob und wie oft Ihre Zielgruppe erreicht wird, schnell bestimmen, welche Platzierung profitabel sein könnte. Dies gibt Ihnen eine wertvolle Einsicht, auf der Sie Entscheidungen basieren können.

Die Gewissheit, die Anzeigen an den korrekten Stellen platziert zu haben, ist auch wertvoll – glauben Sie mir, nichts ist schöner als in der Lage zu sein, den Finger auf die korrekte Ursache für fehlende Resultate legen zu können.

Sogar mit begrenztem Budget sind solche Überprüfungen ihr Geld wert.

Während es genau genommen das Ziel dieser Studie ist, Daten zu sammeln, bevor die Werbekampagne lanciert wird, neigt diese Herangehensweise dazu, bereits im Vorfeld Resultate zu erzielen, als wenn die Überprüfung nicht durchgeführt wird. Warum? Nun, indem die Bemühungen auf das konzentriert werden, was wirklich zählt – nämlich das Erreichen der Zielgruppe, bekommen Sie mehr Resultate.
 

Was löst die Recherche für den Werbetreibenden?

1. Wie und wo erreichen Sie Ihre Zielgruppe?
2. Welche Anzeige bringt mehr Zielpublikum auf die Website?

Falls Anzeigen nicht funktioniert haben, beantwortet es die folgenden Fragen:

1. Wird die Zielgruppe überhaupt erreicht?
2. Und wenn nicht, dann ist das Angebot vielleicht einfach nicht richtig.
 

Geschichte dieser Art Recherche - Fallstudie

Für einen neuen Kunden platzierten wir Anzeigen auf Google, die viele Klicks bekamen und sogar viele Anrufe hervorbrachten. Doch die Anrufe kamen nicht von der korrekten Zielgruppe – die Firma bekam keine neuen Kunden und machte kein Geld durch die Anzeigen.

Unsere erste Vermutung war, dass wir die falsche Zielgruppe auf die Website bekamen. Um sicher zu sein, begannen wir eine Untersuchung und siehe da, wir hatten Recht - die Anzeigen leiteten nicht das gewüsnchte Publikum auf die Seite.

Der nächste Schritt war durch praktisches Probieren das richtige Publikum auf die Seite zu bekommen. Neue Anzeigen wurden geschrieben und neue Untersuchungen durchgeführt, um die Zielgruppe zu „lokalisieren“. Es benötigte ein paar Anläufe bis Resultate erzielt wurden.
 

Ergebnis

Sobald wir eine Anzeige hatten, die funktionierte, bekamen wir Resultate – boom – die Werbung war nun funktionsfähig. Seither haben wir die Besucher konstant untersucht, wobei die Anzahl guter Besucher verbessert wurde und somit die Ergebnisse immer mehr optimiert wurden. Die Anzeigen sind jetzt sehr profitabel.